KI-Projekte für Betriebe in Vorarlberg
Ein KI-Projekt lohnt sich nicht, weil KI gerade überall ist, sondern weil es eine konkrete Aufgabe besser, schneller oder günstiger erledigt. So gehe ich Projekte mit Betrieben in Vorarlberg an.
Womit es anfängt
Mit einem Gespräch über den Alltag: Wo geht Zeit verloren, welche Anfragen kommen immer wieder, welche Abläufe hängen an einer Person? Daraus wird ein klares Ziel mit messbarem Nutzen. Erst danach kommt die Frage, ob und welche Technik dafür sinnvoll ist. Manchmal ist die Antwort ein einfaches Skript, manchmal ein Sprachassistent, manchmal auch: gar keine KI.
Typische Vorhaben
- Anfragen automatisch beantworten: ein Sprachassistent auf der Webseite oder am Telefon, der Öffnungszeiten, Leistungen und häufige Fragen kennt und Anfragen an einen Menschen übergibt, sobald es nötig wird.
- Termine und Buchungen: Reservierungen und Terminanfragen aufnehmen, bestätigen und in ein bestehendes System eintragen, auch offline mit späterer Synchronisation.
- Belege und Dokumente: Rechnungen, Lieferscheine und Formulare automatisch erkennen, zuordnen und in die Verwaltung übernehmen, mit Prüfung durch einen Menschen.
- Wiederkehrende Abläufe: mehrstufige Arbeitsabläufe, die ein Agent plant und ausführt, aber vor kritischen Schritten eine Freigabe einholt.
Lokal, hybrid oder Cloud
Viele meiner Dienste laufen auf eigenen Rechnern: Spracherkennung, Sprachausgabe und Sprachmodelle. Das hält Daten im Haus, macht Kosten planbar und ist für den Datenschutz meist der einfachere Weg. Externe Dienste nehme ich dazu, wenn sie einen klaren Vorteil bringen und die Daten dafür geeignet sind. Welche Mischung passt, entscheidet sich am konkreten Fall, nicht an einer Weltanschauung.
Wie ein Projekt abläuft
- Kurzes Erstgespräch, kostenlos: Ziel, Nutzen, grobe Machbarkeit.
- Ehrliche Einschätzung: Aufwand, Risiken, Alternativen. Wenn es sich nicht lohnt, sage ich das.
- Prototyp mit echten Daten, damit alle früh sehen, wie es sich anfühlt.
- Ausbau, Einführung, Übergabe mit Verwaltungsoberfläche, Protokoll und Bericht für den Betreiber.
Warum mit mir
Ich programmiere seit meinem zwölften Lebensjahr, bin seit 1999 nebenberuflich als Entwickler selbstständig und habe als Friseurmeister selbst jahrzehntelang in einem Dienstleistungsbetrieb gearbeitet. Ich weiß, wie ein Arbeitstag mit Kunden aussieht und was Software dort leisten muss: unauffällig funktionieren.
Christian Dressel, indigoblue, Lauterach. Telefon 0664 37 31 336, E-Mail christian@indigoblue.at, oder auf der Startseite der KI-Version sagen: „Ich möchte Kontakt aufnehmen.“
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