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Sprachassistenten und Telefon-KI für Unternehmen

Ein guter Sprachassistent klingt nicht nach Warteschleife. Er versteht, was jemand will, antwortet in ganzen Sätzen und weiß, wann er an einen Menschen übergeben muss.

Drei Bausteine

Drei Orte

Auf der Webseite als sprechende Figur oder schlichte Sprechblase, wie auf meiner Startseite. Am Telefon als Assistent, der Anrufe annimmt, Anliegen aufnimmt, Rückrufe vereinbart und Wichtiges sofort weitermeldet. Als Gerät mit Mikrofon und Display am Empfang oder in der Werkstatt, angebunden an lokal betriebene Dienste.

Was der Betreiber bekommt

Ein Kontaktfenster, das aus dem Gespräch eine fertige Nachricht macht. Ein Protokoll pro Gespräch, ein Tagesbericht mit den häufigsten und den unbeantworteten Fragen, Sofortmeldung bei Kontaktanfragen und Ausfällen, und einen geschützten Bereich, in dem sich die Inhalte pflegen lassen, auch per Sprachnotiz.

Grenzen, die man kennen sollte

Ein Sprachmodell kann Fehler machen. Deshalb bekommt es nur freigegebene Inhalte, sagt bei Unbekanntem offen, dass es dazu nichts sagen kann, und übergibt bei Aufträgen, Terminen und persönlichen Fragen an einen Menschen. Besucher erfahren immer, dass sie mit einer KI sprechen. Das ist seit August 2026 auch gesetzlich vorgeschrieben, und es ist schlicht anständig.

Kosten und Betrieb

Läuft die Sprachkette auf eigenen Rechnern, entstehen pro Gespräch keine Gebühren an Cloud-Anbieter. Die Investition steckt in der Einrichtung und in den Inhalten. Für Betriebe mit wenigen Gesprächen am Tag kann ein gehosteter Dienst dennoch die günstigere Wahl sein. Das rechne ich im Erstgespräch offen durch.

Sprechen wir über dein Vorhaben.
Christian Dressel, indigoblue, Lauterach. Telefon 0664 37 31 336, E-Mail christian@indigoblue.at, oder auf der Startseite der KI-Version sagen: „Ich möchte Kontakt aufnehmen.“
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